Die Elemente des Oberharzer Wasserregals: Wasserwirtschaft als UNESCO-Weltkulturerbe!

Elemente des Oberharzer Wasserregals bzw. der Oberharzer Wasserwirtschaft: Hier eine Teich der Auerhahn Kaskade bei Bockswiese.
Das Oberharzer Wasserregal hat seine Existenz dem einstigen Bergbau zu verdanken. Teiche, die früher ein Teil der Oberharzer Wasserwirtschaft waren, bieten heute attraktive Ausflugsziele.

Das Oberharzer Wasserregal ist ein komplexes System, das vor mehreren Jahrhunderten geschaffen wurde, um Energie für den Bergbau im Oberharz zur Verfügung zu stellen. Anders als in der heutigen Zeit gab es nur wenige Energiequellen, zu denen beispielsweise, neben der Windkraft, vor allem die Wasserkraft gehörte. Ein klassisches Beispiel für eine Anwendung von Windkraft und Wasserkraft sind Mühlen. Mühlen gab es im Wesentlichen in zwei Ausführungen: Windmühlen, für welche insbesondere die Niederlande bekannt sind, oder Wassermühlen, die von der Wasserkraft Gebrauch machten, um die erforderliche Energie aus einem Fließgewässer zu gewinnen. Das Prinzip der Wassermühle kam für den Oberharzer Bergbau zum Einsatz – kein Wunder also, dass das Symbolbild für die bekannten Wasserwanderwege ein Kehrrad ist.

Wir befinden uns in einer Zeit, in der es noch keinen elektrischen Strom gab und in der die Dampfmaschine noch nicht erfunden worden war: In der Hochzeit des Bergbaus im Oberharz. Im 16. Jahrhundert kamen neben Menschen- und Tierkraft lediglich die Kraft des Windes sowie die Wasserkraft als Energiequelle in Frage. Aufgrund der Begebenheiten des Oberharzes war es klar, dass die Verantwortlichen im Bergbau auf die Wasserkraft zurückgreifen würde. „Das Erbe“ dieser Entscheidung stellt das Oberharzer Wasserregal als heutiger Tourismusmagnet und UNESCO-Welterbe eindrucksvoll unter Beweis!

Warum Wasserwirtschaft im Oberharz?

Die Dennert-Tanne für einen Schacht des Oberharzer Bergbaus, der auf die Wasserkraft angewiesen war.
Im Oberharz wurde viel Bergbau betrieben. Dieser benötigte Energie, die durch die Oberharzer Wasserwirtschaft bereitgestellt wurde.

Für den Harz schied im Zeitalter des Bergbaus die Windkraft aus, da die Winde in einem Gebirge unvorhersehbar sind und man die aus dem Wind gewonnene Energie nicht speichern konnte. Anders sah es beim Wasser aus. Aufgrund der starken Gefälle im Oberharz und der Häufigkeit von Niederschlag – man bedenke, dass der Harz zu den regenreichsten Gebiete in ganz Deutschland gehört – war die Wasserkraft das Mittel der Wahl. Der Energiebedarf für den Bergbau konnte schon im 15. und 16. Jahrhundert nicht mehr alleine über Menschen- und Tierkraft bereitgestellt werden. Dies lag vor allem an die immer größeren Tiefen, die der Bergbau erreichte. Mit zunehmender Tiefe der Stollen musste stetig mehr Pumpleistung bereitgestellt werden, um das eindringende Wasser abzupumpen. Da der Oberharz in der damaligen Zeit ein überaus wichtiges Industriegebiet war, wurden auch die entsprechenden Gelder bereitgestellt, um die Oberharzer Wasserwirtschaft mit großem Aufwand zu gestalten. Wasser besitzt schlichtweg die positive Eigenschaft, dass man es in einem Becken speichern und bei Bedarf über ein Gefälle abfließen lassen kann. Energie wird also gespeichert und ist jederzeit abrufbar. Es drängt sich geradezu der Vergleich mit der elektrischen Energie auf, die seit der Mitte des 20. Jahrhunderts gerade im Oberharz nicht selten aus Wasserkraft gewonnen wird, wie die zahlreichen Talsperren eindrucksvoll belegen. Diese dienen zwar primär dem Hochwasserschutz, doch beim Abfluss von Wassermengen wird mit einer Turbine elektrische Energie gewonnen – ein praktischer Nebeneffekt bei Talsperren.

Die Talsperren im Oberharz werden heute ebenfalls zur Energiegewinnung mittels Wasserkraft genutzt. Doch dienen diese primär dem Zweck des Hochwasserschutzes.

Die wichtigsten Elemente der Oberharzer Wasserwirtschaft

Jedes technische System besteht aus Komponenten, die wiederum aus Einzelteilen zusammengesetzt sind. Was sind nun die Einzelteile bzw. die Elemente der Oberharzer Wasserwirtschaft? Bei Spaziergängen im Oberharz kann man sie finden!

Feldgestänge

Nachbau eines Feldgestänges einer Kunst der Oberharzer Wasserwirtschaft.
Hier kann man den Nachbau eines Feldgestänges sehen. Mit einer solchen „Kunst“ war es möglich, Kräfte an der Ort der Nutzung zu übertragen. Die hier abgebildete „Kunst“ liegt in Zellerfeld. Es handelt sich um einen 1:2 Nachbau.

Mit einem Feldgestänge kann die mechanische Energie aus der Drehbewegung eines Wasserrads oder Kehrrads über Entfernungen im Feld hinweg zum Ort der Anwendung übertragen werden. Teilweise wurden im Oberharz recht große Entfernungen von bis zu über 1.000 Meter mit Feldgestängen überwunden. Besonders gut kann man die Funktionsweise am Maaßener Gaipel bei Lautenthal und am historischen Kunstgezeug in Zellerfeld nahe dem Carler Teich nachvollziehen. Letzteres ist im Übrigen in einem Maßstab von 1:2 nachgebaut worden. Die Durchmesser eines Kehrrads bzw. Wasserrads lagen bei bis zu über 10 Meter.

Fehlschlag

Die Funktion eines Fehlschlages besteht darin, einem Graben Wasser zuzuführen oder diesem Wasser zu entnehmen. So lässt sich die im Graben befindliche Wassermenge regulieren. Zum einen galt es im Bergbau, den Betrieb der Wasser- und Kehrräder jederzeit sicherzustellen, zum anderen sollte natürlich vermieden werden, dass ein Graben überläuft und hierdurch der Zerstörung ausgesetzt wird. Ein Fehlschlag besteht in der Regel aus einem Holzbrett, dass mit zwei Holzführungen fixiert ist und hoch und runter gezogen werden kann.

Gefluder

Ein Graben der Oberharzer Wasserwirtschaft, ganz in der Nähe des Spiegeltaler Wasserfalls zwischen Zellerfeld und Bockswiese.
Ein Klassiker im Oberharz: Der Graben. Beim Graben handelt es sich um ein Standard-Element des Oberharzer Wasserregals. Der ganze Oberharz ist von solchen Gräben durchzogen.

Mit diesem merkwürdigen Wort ist eine Holzrinne gemeint, über das Wasser von Punkt A zu Punkt B fließt. Gefluder wurden dort eingesetzt, wo das Gelände schwierig war. Einen großen Nachteil hatten Gefluder im Oberharz: Sie bestanden aus Holz. Und aufgrund des hohen Bedarfs an Holz war dieses im Oberharz stets knapp. So galt ab einem gewissen Zeitpunkt die Divise: So wenig Holz wie möglich verwenden! Daher findet man heute nicht mehr ganz so viele Gefluder auf den Wasserwanderwegen im Harz. Wer dennoch ein Gefluder sucht, der wird zum Beispiel am Spiegeltaler Wasserfall zwischen Zellerfeld und Bockswiese fündig. Die Attraktion dort ist aber eindeutig der Wasserfall und weniger das Gefluder!

Graben

Der ganze Oberharz ist von ihnen durchzogen, sodass man kaum Strecken erwandert, ohne auf einen Graben zu stoßen. Diese künstlich geschaffenen Wasserwege verbinden die einzelne Teiche und Elemente des Oberharzer Wasserregals miteinander. Ihr Zweck besteht darin, Wasser über größere Entfernungen hinweg an den Nutzungsort – also Richtung eines Wasser- oder Kehrrads – zu führen oder überschüssiges Wasser aus einem System abzuleiten. Oftmals werden die Gräben des Oberharzes auch als Kunstgräben bezeichnet, was noch einmal ihren „künstlichen“ Ursprung aus Menschenhand verdeutlicht. Wo früher Kontrollgänge an den Gräben des Oberharzer Wasserregals durch Bergleute getätigt wurden, findet man heute beliebte Wanderwege.

Kehrrad

Ähnlich wie beim Wasserrad kann man ein Kehrrad mit einem elektrischen Motor vergleichen, der jedoch nicht nur in eine Richtung dreht, sondern über einen Schalter verfügt, mit dem man ihn umpolen kann, um beide Drehrichtungen zu bedienen.

Kunst

Mit dem Wort Kunst ist eine Maschine gemeint. Dazu zählen beispielsweise Wasserräder, Kehrräder, Feldgestänge, Pumpen und natürlich die bekannte Fahrkunst. Gerade die Fahrkunst, die ihren Ursprung im Oberharzer Bergbau hat, revolutionierte das Ein- bzw. Ausfahren der Bergleute. Zum größten Teil bestanden die Künste aus Holz mit einzelnen Teilen aus geschmiedetem Eisen und Leder.

Radstube

Die vielen Wasser- und Kehrräder der Oberharzes waren mit Lagerböcken in Radstuben unterbracht, die sowohl ober- als auch unterirdisch zu finden waren. Heute kann man zum Beispiel in Clausthal-Zellerfeld die Rosenhöfer Radstuben besichtigen, die in der Obhut des Oberharzer Geschichts- und Museumsvereins liegen. Die Radstuben liegen ganz in der Nähe des bekannten Ottiliae-Schachts.

See

Weg zu einem Striegelhaus alter Bauart im Kranicher Teich bei Hahnenklee-Bockswiese.
Das ist ein Striegelhaus der alten Bauart. Es steht im Teich. Bei der neueren Bauart befindet sich das Striegelhaus direkt auf dem Damm.

Die Begriffe „See“ und „Teich“ werden leicht durcheinander gebracht. In Bezug auf das Oberharzer Wasserregal bzw. die Oberharzer Wasserwirtschaft handelt es sich um Teiche. Teiche sind künstlich angelegt und nicht so tief wie ein See. Eine stabile Temperaturschichtung wie beim See bildet sich bei einem Teich nicht aus. Zudem ist ein See durch eine bestimmte Fläche gekennzeichnet, die etwa bei mindestens einem Hektar (10.000 qm) liegt. Nach eingehenden Recherchen haben wir bis dato keinen natürlichen See im Oberharz ausfindig machen können. Es existieren ausschließlich Teiche. Nur einen Sonderfall sollte man erwähnen: In Hahnenklee gibt es einen Kurpark und zwei miteinander verbundene Teiche, den Kranicher Teich und den Kleinen Kranicher Teich. Teilweise wird der Kranicher Teich auch als Kranichsee bezeichnet. Ganz korrekt ist dies nicht, doch der Name Kranichsee hat sich teilweise etabliert und es gibt sogar die Hotels am Kranichsee, die auch darauf zurückgreifen. Im Fazit kann man also sagen, dass es im Oberharz keine Seen, sondern nur Teiche gibt!

Staudamm

Die Staudämme der modernen Oberharzer Talsperren (z. B. Okertalsperre, Innerstetalsperre) haben nicht mehr viel mit den alten Dämmen der vor vielen Jahrhunderten angelegten Teiche gemein. Doch der Zweck ist geblieben: Wasser zu stauen.

Striegelanlage

Die Striegelanlage ist sozusagen das Ablaufventil eines Teiches. Diese wird von Striegelhaus aus angesteuert und gestattet ein kontrolliertes Abfließen von Wasser aus einem Teich. Dabei ermöglicht die Striegelanlage auch die Menge des abfließenden Wasser pro Zeit einzustellen. Erst durch die vielen Striegelanlagen lässt sich somit das Wasser des Oberharzer Wasserregals „kontrollieren“ und die Wasserkraft gezielt einsetzen. Eine Striegelanlage alter Bauart im Oberharz besteht in der Regel aus Striegelgerenne, Zapfen und Zugspindel, die allesamt aus Holz gefertigt sind.

Warum nich mal den Spiegeltaler Wasserfall besuchen?!

Striegelhaus

Eine Striegelwiderwaage am Damm eines Teiches der Oberharzer Wasserwirtschaft.
Die Striegelwiderwaage befindet sich am Damm eines Teiches und leitet das abfließende Wasser des Teiches in einen Graben.

In nicht wenigen Fällen sind die Teiche des Oberharzes mit einem kleinen Häuschen versehen, welches entweder auf einem Gerüst im Wasser steht oder sich direkt auf dem Damm befindet. Bei diesen kleinen Holzhäuschen handelt es sich um Striegelhäuser. Zunächst stand ein Striegelhaus stets im Wasser, man spricht dabei von der alten Bauart. Da dies diverse Nachteile (z. B. Beschädigungen aufgrund der Eisdecke des Teiches im Winter) hatte, ging man dazu über, das Striegelhaus direkt auf dem Damm des jeweiligen Hauses zu platzieren – das Striegelhaus neuerer Bauart war geboren. Von einem Striegelhaus aus kann die Striegelanlage bedient werden. Hierdurch lässt sich die Abflussmenge aus dem Teich regeln. Es verwundert also nicht, warum die Striegelhäuser stets verschlossen und für Unbefugte nicht zugänglich sind.

Striegelwiderwaage

Die Striegelwiderwaage befindet sich direkt dort am Damm, wo das Wasser über die Striegelanlage entnommen wird. Sie sorgt dafür, dass die Striegelanlage stets unter Wasser gelegen ist. Hierdurch wird der Verrottungsprozess der Holzteile der Striegelanlage auf lange Sicht reduziert, was zu einer erheblichen Verlängerung der Lebensdauer der Striegelanlage beiträgt.

Teich

In einem Teich kann man Wasser sammeln bzw. speichern. Dieses kann bei Bedarf über ein Gefälle abfließen und dabei ein Wasserrad bzw. ein Kehrrad antreiben. Mehr oder weniger kann man einen Teich mit einem Akkumulator, also dem klassischen Akku vergleichen, der elektrische Energie speichert. Auch ein Kondensator speichert elektrische Energie, doch bei weitem nicht so viel wie ein klassischer wiederaufladbarer Akku (z. B. NiMh). Daher empfiehlt sich für einen Teich eher der Vergleich mit einem Akku. Ein Teich, der einen Wasserstrom bereitstellen kann, will aber auch „geladen“ werden. Das bedeutet, dass man einem Teich regelmäßig Wasser zuführen muss, wenn man immer wieder Wasser für Bergbauzwecke abfließen lässt. Von nichts kommt nichts – der Energieerhaltungssatz gilt immer! „Geladen“ werden kann ein Teich über Niederschlag, der im Harz recht beträchtlich ist (z. B. Regen, Schnee, Graupel usw.), oder über einen Zufluss. Bei Teichkaskaden werden Teich gar von anderen, höher gelegenen Teichen gespeist.

Teichkaskade

Bild eines Fehlschlags eines Grabens des Oberharzer Wasserregals.
Ein Fehlschlag ist simpel aufgebaut, jedoch bestens geeignet, um den Wasserstand in einem Graben zu steuern. Dabei wurden sowohl die Zuflüsse als auch die Abflüsse eines Grabens durch Fehlschläge geregelt.

Bei einer Teichkaskade handelt es sich um mehrere Teiche, die direkt hinter bzw. unter einander liegen. Konkret bedeutet dies, dass der erste Teich von einem niedriger liegenden Teich gefolgt wird und diesen speist. Somit sinkt das Höhenniveau immer weiter, je weiter man die Teichkaskade hinab geht. Teichkaskaden resultierten daher, dass es sich zunächst nicht lohnte, einen einzigen großen Damm zu bauen, weil man die Wirtschaftlichkeit der zu versorgenden Gruben noch nicht abschätzen konnte. Zudem war es zur damaligen Zeit technisch noch nicht möglich, Dämme ab einer bestimmten Höhe zu errichten. Das Anlegen einer erweiterbaren Teichkaskade war eine attraktive Alternative und ist heute für einen Besuch sehr lohnenswert. Und hier der Vergleich zum Stromkreis: Mehrere zusammengeschaltete Akkus können mehr Energie speichern. Eine bekannte Teichkaskade ist zum Beispiel die Auerhahn-Kaskade zwischen Auerhahn am Bocksberg und dem Stadtteil Bockswiese des bekannten Kurorts Hahnenklee-Bockswiese. Diese Kaskade besteht aus insgesamt sechs aufeinanderfolgenden Teiche und stellt eine überaus beliebte, stark frequentierte Wanderstrecke dar.

Wasserlauf

Beim Wasserlauf handelt es sich um einen unterirdisch gelegenen Graben. Dieser war selbstverständlich im Bau aufwendiger als der klassische Graben, bot jedoch im Winter den Vorteil, dass Wege verkürzt werden konnten und das Wasser vor dem Einfrieren geschützt wurde. Das Einfrieren von Gräben im Oberharz hätte den damaligen Bergbau zum Stillstand gebracht. Ohne fließendes Wasser kein Antrieb der Wasserräder und Kehrräder und damit kein Pumpenbetrieb. Ohne ein Abpumpen des Wassers wäre in den großen Tiefen kein Bergbau möglich gewesen. Auf Dauer stellten Wasserläufe die bessere und günstigere Lösung anstelle des aufwendigen Zudeckens der üblichen Gräben dar.

Wasserrad

Ein Striegelhaus neuer Bauart auf dem Damm eines Teiches des Oberharzer Wasserregals.
Und so sieht ein „modernes“ Striegelhaus der neuen Bauart aus. Die Oberharzer Wasserwirtschaft im Zeitalter des Oberharzer Bergbaus war überaus modern und stellte mehr oder weniger „High-tech“ dar!

Jeder weiß doch, was ein Wasserrad ist? Ja, doch man muss in Bezug auf das Oberharzer Wasserregal und den damit verbundenen Bergbau schon sehr genau sein. Denn neben dem Wasserrad gibt es noch ein Kehrrad, und dies bedeutet, dass sich beide von einander unterscheiden. Das Wasserrad ist dadurch gekennzeichnet, dass es sich – bedingt durch die Anordnung der Schaufeln – nur in eine Richtung durch die Wasserkraft drehen lässt. Das Kehrrad ist da deutlich flexibler.

Widerwaage

Unter einer Widerwaage versteht man ein kleines aufgestautes Becken, dass mit einem Fehlschlag versehen ist. Ganz bekannt ist die Huttaler Widerwaage, die an der B242 zwischen Clausthal und Altenau liegt. Kleine Zusatzinfo: In der Nähe befindet sich zudem die Quelle der Innerste, die auch als „Innerstesprung“ bezeichnet wird.

Das Oberharzer Wasserregal ist so umfangreich, dass es viele Jahre benötigt, um es vollständig zu erkunden. Die WasserWanderWege sind eine tolle Möglichkeit, beim Wandern die Elemente der alten Wasserwirtschaft kennenzulernen. Auf diesem Blog wird es stetig mehr Informationen rund um das Oberharzer Wasserregal geben!

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