Unterwegs in Goslar

Goslarer Gassen – unterwegs in der historisch gewachsenen Stadt am Harz

In der Goslarer Innenstadt gibt es viele schön Häuser und gepflegte Architektur.
Unterwegs in der Goslarer Innenstadt sieht man viele gepflegte kleine Häuser, wie es in vielen Städten im und um den Harz der Fall ist.

Die Kamera bei einem Abstecher nach Goslar einzupacken, ist quasi ein Muss. Zu oft war ich mit Besuch, der unbedingt die Stadt erkunden wollte, in der letzten Zeit in der Goslarer Innenstadt. Viele Bilder sind noch vor dem Weihnachtsmarktbesuch entstanden – zu dem schönen Weihnachtsmarkt Goslar gibt es Ende 2019 auf jeden Fall noch einen separaten Post. Wie auch zu sehr beliebten Winterzeit mit dem viel besuchten Weihnachtsmarkt Goslar empfiehlt es sich auch in den restlichen Monaten des Jahres, die Innenstadt Goslars unter der Woche zu besuchen. Am Wochenende ist kaum ein Motiv „frei“, denn während sich verständlicherweise zahlreiche Touristen um den Marktplatz scharen, ist das Fotografieren mit Geduld verbunden. Von den 2018 noch so häufig anzutreffenden Baustellen, welche unter anderem das Rathaus betreffen, wollen wir nicht reden. An einem zweiten Besuch in der Innenstadt Goslar führt vermutlich kein Weg vorbei. Alles aufzunehmen geht zwar auch an einem einzigen Tag, allerdings reichen die wenigen Stunden Tageslicht im Winter vermutlich nicht, um die aufwendigen Fassaden und die historische Architektur zu erfassen. Besonders schön ist es jedoch im Herbst, der letztes Jahr großartiges Licht bescherte.

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Abseits von Kaiserpfalz, Marktplatz und Schuhhof

Fachwerkstraßen und schöne Fassaden in der Innenstadt Goslars.
Kleine Gassen mit Fachwerk wohin man sieht. Jeder Besuch in Goslar offenbart etwas Neues. Für Fotos empfiehlt sich ein Weitwinkelobjektiv mit maximal 20mm.

Natürlich vergeht kaum ein Besuch in Goslar ohne diese drei wichtigen Stationen, die überaus fotogen sind. Es lohnen sich jedoch auch Abstecher in die kleinen Goslarer Gassen und ruhigen Ecken, also Richtung Trollmönch, Pfalzgarten oder Frankenberger Kirche. Sonderlich groß und unübersichtlich sind die wenigsten Harzer Städte, sodass man sich auch in Goslar wirklich nicht verlaufen kann. Wer mag, kann natürlich auch den Turm der Marktkirche erklimmen. Von dort aus hat man einen herrlichen Blick über die Stadt. Was ich an den beiden Fototouren in Goslar leider nicht mehr geschafft habe, war der Weg Richtung Blauer Haufen und Maltermeister Turm. Dort war ich schon vorher oft und dazu kommt auch noch ein separater Post. Zudem gibt es die Möglichkeit, direkt von der Goslarer Innenstadt Richtung Rammelsberg zu laufen. Der Herzberger Teich etwa schließt sich direkt an den Bereich des ehemaligen Erzbergwerks an und man ist sofort in der Natur. Etwas näher an der Innenstadt Goslars ist der Kahnteich sowie der Judenteich – ein grünes Fleckchen unweit der Kaiserpfalz und des Zwingers. In Goslar selbst lohnen sich die Abstecher zum Siemenshaus, dem Zinnfigurenmuseum und alle Wege entlang der Abzucht natürlich ebenfalls.

Mehr Bilder aus Goslar hier in der Galerie:

 

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About Author

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Lisa
Harz- und naturbegeistert, Faible für Fotografie im Allgemeinen und Vintage-Linsen im Speziellen. Hunde ♥ Bäume ♥ Wälder ♥ Wiesen ♥ Teiche ♥ Natur

Comments

Wolfsfrei
24. Januar 2019
Deine Aufnahmen sind super schön. Besonders die Bilder der Fachwerkhäuser lassen einen nostalgisch werden ♥️. Ich finde, dass Du Goslar von der schönsten Seite gezeigt hast. Ich bin schon gespannt, wie die Weihnachtsmarkt-Bilder ausfallen werden. Liebe Grüße, Sarah/Wolfsfrei ♥️
25. Januar 2019
Dankeschön, liebe Sarah! Irgendwie entdeckt man ja doch noch immer neue Motive dort. Für den Weihnachtsmarkt-Post Ende des Jahres hab ich schon gesammelt!
14. Februar 2019
[…] Hier geht’s zum Beitrag! […]

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